Ägäis-Express
Mykonos und Santorini Express
Fünf Nächte über Mykonos, Paros und Santorini für Reisende mit wenig Zeit, die trotzdem die beiden meistfotografierten Inseln Griechenlands sehen wollen.
Das ist die komprimierte Version des Kykladen-Klassikers: kein Zwischenstopp in Athen, direkt nach Mykonos, ein kurzer Aufenthalt auf Paros als Verschnaufpause, dann Santorini zum Abschluss. Fünf Nächte sind knapp, und das schnelle Tempo bedeutet, dass jeder Transfer über die kürzeste verfügbare Überfahrt läuft statt über die reizvolle konventionelle Fähre. Das passt eher zu einem um ein paar Tage verlängerten langen Wochenende als zu einem vollen Urlaub.
Warum diese Reihenfolge
Mykonos eröffnet die Reise, weil es einen eigenen Flughafen hat und Reisende Athen samt Fährschlangen komplett überspringen können. Der 40-minütige Sprung nach Paros ist eine der kürzesten Überfahrten der Kykladen, mit fünf täglichen Abfahrten, sodass ein kurzer erster Stopp keinen Reisetag verschwendet. Von Paros nach Santorini verkehrt dann eine direkte SeaJets-Verbindung, und Santorinis Flughafen lässt die Reise mit einem Heimflug statt einer Rückfähre enden. Eine vertauschte Reihenfolge würde die längste Etappe, Paros nach Santorini, mitten in eine ohnehin knappe Woche legen statt als natürlichen Abschluss.
Geeignet für
Gedacht für Reisende mit fünf oder sechs Tagen, die gezielt Mykonos und Santorini wollen und bereit sind, sich für beide zügig zu bewegen. Das Tempo lässt wenig Raum für einen ruhigen Tag – rechnen Sie mit einem Transfer alle zwei bis drei Tage. Überspringen Sie die Route, wenn Sie lieber alle fünf Nächte auf einer Insel verbringen, oder wenn dreimaliges Packen und Auspacken in fünf Nächten für Sie eher Last als Abenteuer bedeutet.
Inseln auf dieser Route
- 1
- 2
- 3
Wer sie betreibt
- SeaJets Offizieller Fahrplan
- Golden Star Ferries Offizieller Fahrplan
- Blue Star Ferries Offizieller Fahrplan
Häufig gestellte Fragen
Warum diese Reihenfolge?
Mykonos eröffnet die Reise, weil es einen eigenen Flughafen hat und Reisende Athen samt Fährschlangen komplett überspringen können. Der 40-minütige Sprung nach Paros ist eine der kürzesten Überfahrten der Kykladen, mit fünf täglichen Abfahrten, sodass ein kurzer erster Stopp keinen Reisetag verschwendet. Von Paros nach Santorini verkehrt dann eine direkte SeaJets-Verbindung, und Santorinis Flughafen lässt die Reise mit einem Heimflug statt einer Rückfähre enden. Eine vertauschte Reihenfolge würde die längste Etappe, Paros nach Santorini, mitten in eine ohnehin knappe Woche legen statt als natürlichen Abschluss.
Geeignet für?
Gedacht für Reisende mit fünf oder sechs Tagen, die gezielt Mykonos und Santorini wollen und bereit sind, sich für beide zügig zu bewegen. Das Tempo lässt wenig Raum für einen ruhigen Tag – rechnen Sie mit einem Transfer alle zwei bis drei Tage. Überspringen Sie die Route, wenn Sie lieber alle fünf Nächte auf einer Insel verbringen, oder wenn dreimaliges Packen und Auspacken in fünf Nächten für Sie eher Last als Abenteuer bedeutet.
Wie wir es planen?
Die Überfahrten Mykonos–Paros und Paros–Santorini liegen beide im mäßigen bis hohen Windrisiko-Bereich der Kykladen, und bei nur fünf Nächten insgesamt gibt es keinen Puffertag, um einen Ausfall aufzufangen – planen Sie im Juli oder August einen halben Tag Puffer vor jedem Heimflug ein. Die Schnellfähren sind hier zudem teurer als die konventionellen Boote, da die Route auf Geschwindigkeit statt Kosten setzt.
Zeiten, Preise und Taktung sind Richtwerte und ändern sich je nach Saison und Betreiber. Bestätigen Sie vor der Buchung stets den aktuellen Fahrplan.